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Ein neues Testobjekt: BLATTWERK Pure | Veganer Flüssigdünger

Heute möchte ich euch einen 100% veganen Flüssigdünger von der Biofabrik vorstellen, der sowohl für Zimmerpflanzen verwendet werden kann als auch für Obst-, Gemüse-, Kräuter- und Gartenpflanzen und auch für den Weinanbau und Rasen. Anwendung bei Orchideen wird hingegen nicht empfohlen. Quasi ein Universal-Dünger für alles.

So sieht die Flasche aus:

Stylische Flasche

Stylische Flasche!

Blattwerk 2

Übersichtliche Beschreibung und Anwendungshinweise auf der Rückseite.

Sehr schön detaillierte Dosierkappe.

Sehr schön detaillierte Dosierkappe.

Blattwerk 4

 

Von der Aufmachung her bin ich begeistert. Schauen wir uns mal die „inneren Werte“ an. Zu meiner Testflasche habe ich noch ein nettes Begleitschreiben bekommen, aus dem ich nachfolgend zitiere:

„BLATTWERK Pure ist ein rein-biologischer Flüssigdünger, der in unserer Bioraffinerie aus Weide- und Wiesengras hergestellt wird. Die Produktion von BLATTWERK Pure ist energie- und klimaneutral, da das verbleibende Gras anschließend energetisch verwertet wird. Im Gegensatz zu synthetischen Düngemitteln, die mit immensem Aufwand aus fossilen Rohstoffen wie Erdöl, Phosphor oder Kalium hergestellt werden, besteht BLATTWERK Pure zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen. Es wird unter strengen Vorschriften in der EU produziert und ist frei von gentechnisch verändertem Material, Chemikalien und Additiven.“

In diesem Blogbeitrag von BLATTWERK geht es darum, was 100% biologischer Dünger für die Ernährung der Welt bedeutet.

Der Dünger enthält neben frei verfügbaren Aminosäuren auch Mineralien, Carbon- und Milchsäuren sowie pflanzenverfügbaren Ammoniumstickstoff.

Anwendung im Gießwasser

Die Anwendung des Flüssigdüngers erfolgt in einer 0,5%igen Lösung, also bei 1 Liter Gießwasser = 5 ml Dünger. Auf der Flasche steht bereits fertig ausgerechnet, wie hoch die Dosierung bei 1/5/10 Liter Gießwasser sein muss. Der Dünger in dieser Konzentration kann unabhängig von Jahreszeit und Wachstumsphase 1x pro Woche  verwendet werden.

Anwendung durch Aufsprühen

Für eine erhöhe Düngewirkung und einer zusätzlicher Schutzwirkung kann das verdünnte Produkt einmal pro Quartal auf die Pflanze gesprüht werden (vorher sollte die Pflanze gut gegossen und die Blätter abgewischt werden).

Ergebnisse

Je nach Pflanzenart kann die Wirkung etwas anders ausfallen (andere Pflanze, andere Wirkweise). Erste Ergebnisse bei Blatt-, Wurzel- und Blütenentwicklung sind frühestens ab vier bis acht Wochen bei regelmäßiger Anwendung zu erwarten.

 Meine persönliche Meinung und Erfahrung

Das Produkt kommt stylisch und modern daher und ist in der Handhabung kinderleicht. Die genaue Dosierungsanleitung verbunden mit der detaillierten Dosierkappe finde ich toll und optimal anwendbar.

Das Produkt selber ist dunkelbraun und riecht sehr würzig – keinesfalls unangenehm.

Die Farbe und Geruch erinnert mich an Sojasauce :-)

Die Farbe und Geruch erinnert mich an Sojasauce🙂

Gibt man den Dünger zuerst in die Gießkanne und lässt Wasser drauf laufen, schäumt das ganze ziemlich. Der Schaum verschwindet aber relativ schnell. Andersherum muss man das Gießwasser sehr gut durchmischen.

Toll finde ich, dass man das Produkt ständig und ohne irgendwelche Einschränkungen verwenden kann und dass man die Pflanzen damit besprühen kann. Bei einem veganen Bio-Dünger habe ich da keine Befürchtungen. Für Personen, die sich komplett vegan ernähren und ihr Obst und Gemüse selber anbauen, ist dieser Dünger ideal.

Mein einziger kleiner Minuspunkt ist, dass es sich nicht um einen Langzeitdünger handelt sondern ca. 1x pro Woche angewendet werden sollte. Allerdings relativiert sich dieser Minuspunkt dadurch, dass jeder handelsübliche Flüssigdünger 1 bis 2x die Woche angewendet werden sollte.

Für einen fundierten Erfahrungsbericht muss noch etwas Zeit vergehen – ich gieße derzeit alle zwei Tage und habe das Produkt erst vor 2 Tagen das erste Mal verwendet. Dennoch kann ich schon berichten, dass meine Physalis seit der Düngergabe keine gelben Blätter mehr ausbildet.

Grundsätzlich finde ich dieses Produkt innovativ und hinsichtlich Umwelt- und Klimaschutz sehr empfehlenswert. Ich werde den Dünger weiter testen und ich bin sehr gespannt, ob ich auch solche durchschlagenden Erfolge haben werde wie z.B. in den Amazon.de-Rezensionen beschrieben (durchgehend 5 Punkte). Nebenbei bemerkt, es gibt bei diesem Produkt eine Geld-Zurück-Garantie.


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Lochfraß! Eine Spin-Off der Schädlingsstudie

In der Schädlingsstudie habe ich die kleine grüne Raupe und ihre Freunde ja schon kurz vorgestellt. Jetzt haben die nochmal richtig zugelangt und zwei Mangoldstauden fast komplett durchlöchert (was neues muss her – den Kohlrabi habe ich ja komplett abgeerntet…). Sehr ärgerlich…das war eine komplette Beilagenmahlzeit für zwei Personen, die ich wegwerfen konnte.

 

Harmlos sieht sie aus...auf den ersten Blick kaum zu sehen.

Harmlos sieht sie aus…auf den ersten Blick kaum zu sehen.

 

Typisch für die grüne Raupe...ihre schwarzen, bröckeligen Hinterlassenschaften.

Typisch für die grüne Raupe…ihre schwarzen, bröckeligen Hinterlassenschaften.

dd

Hier wurde schon mehr zugelangt.

Raupe 4

Da bleibt nicht mehr viel für mich übrig😦

Verlassener Kokon. Aus der grünen Raupe wird übrigens ein Kohlweißling...ein weißlicher Schmetterling. So schön Schmetterlinge sind - leider fällt der Kohlweißling unter "Schädlinge".

Verlassener Kokon. Aus der grünen Raupe wird übrigens ein Kohlweißling…ein weißlicher Schmetterling. So schön Schmetterlinge sind – leider fällt der Kohlweißling unter „Schädlinge“.

 

Übrigens, vor der Pepperoni haben die Raupen auch nicht halt gemacht und auch hier die Blätter sauber abgenagt. Ich sehe es einfach positiv – so lange es den Schädlingen schmeckt, sind die Pflanzen gesund:-/

Als Bekämpfung hilft hier leider nur: Raupen absammeln und entsorgen.


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Schädlingsstudie

Bei allen tollen Ernteerfolgen und Bildern – es gibt ja auch immer eine kleine Schattenseite (zumindest bei mir) und auch darüber sollte man mal sprechen respektive schreiben. Deswegen gibt es – wie schon im letzten Jahr – auch wieder eine kleine Schädlingsstudie.

Letztes Jahr hatte ich ja extreme Probleme mit der Minierfliege und den schwarzen Blattläusen (hier klicken für die Studie 2015). Die Minierfliege hat sich durch sämtliche zarte Salat- und Kohlrabiblätter miniert und die schwarzen Blattläuse haben erst den Knoblauch und dann das Zwiebellauch ausgesaugt, um dann zur Kapuzinerkresse überzugehen. Die weiß/grünen Blattläuse haben den Salbei komplett eingenommen und ihn damit ins Jenseits gesaugt.

Kommen wir zu diesem Jahr:

Schwarze Blattläuse

Interessanterweise hatte ich den gesamten Sommer über keinerlei Probleme mit schwarzen Blattläusen. Gut, ich hatte weder Knoblauch noch Zwiebellauch gepflanzt aber eine Menge Kapuzinerkresse. Just heute habe ich ein paar schwarze Blattläuse an der Kapuzinerkresse entdeckt.

Kein Vergleich zum letzten Jahr!

Fast schon lächerlich…kein Vergleich zum letzten Jahr! Der Zweig wird trotzdem eliminiert..!

Spinnmilben

Letztes Jahr hatte die Spinnmilbe erst die Rose befallen, um dann bei der Gurke zuzuschlagen. Diese Jahr habe ich mich irgendwann angefangen zu wundern, warum die Gurke denn so gelbgrüne Blätter bekommt, die dann absterben. Irgendein Pilz? Auf jeden Fall habe ich dieses Phänomen die ganze Zeit ignoriert, bis ich mal näher hingeschaut habe. AHHH!! Die Spinnmilben sind da…überall!! Mist! Hallo Erinnerung letztes Jahr???? Na gut, also mit Spritzen oder ähnlichem brauche ich micht aufhalten – die Pflanze ist zu groß. Also mit leben und vielleicht das eine oder andere Blatt schon mal entfernen. Also wir lernen: Gurken sind für Spinnmilben extrem lecker! Achja…das gilt auch für Zucchinis habe ich festgestellt. Zwar nicht so extrem aber auch dort habe ich feinen Spinnmilbenpflaum gefunden.

Ausgesagte Blätter vs. "frische" Blätter

Ausgesagte Blätter vs. „frische“ Blätter

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Schönes Beispiel eines befallenen Blattes. In dem roten Kasten seht ihr beim genauen Hinsehen die feinend Fäden der Spinnmilben. Auf der Blattunterseite sind die Blätter fast schon eingesponnen. Aber nur sichtbar, wenn man genau hinschaut.

Raupen

Dieses Jahr ganz extrem: Grüne Raupen. In Scharen für einen Balkon. Haben sich aber fast nur an den Kohlrabis gehalten. An diesem Bild ganz besonders. Mal ein bischen am Mangold genascht aber der Kohlrabi war offenbar das Größte.

Tja...den Raupen hat es geschmeckt.

Tja…den Raupen hat es geschmeckt.

Minierfliege

Jaaa, die Minerfliege darf nicht fehlen! Aber ganz ehrlich: Nachdem diese Fliege mich letztes Jahr fast in die Verzweiflung getrieben hat – dieses Jahr trat sie nur gaaanz vereinzelt auf. Mal in dem einen oder anderen Salatblatt oder in einem Kohlrabiblatt. Aber sonst – kein Vergleich zum letzten Jahr! Allerdings dann auf einmal vermehrt in den Borretsch-Blättern. Na gut – ist genug von da…wenn es ihr da gefällt, kann sie da gerne bleiben🙂

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Die Minierfliegen hatten offenbar Spaß🙂

Rote Läuse

Wie schon mehrfach erwähnt, ist die Pepperoni-Pflanze sehr anfällig. Irgendwelche Tierchen waren immer da – heute habe ich die rote Blattlaus entdeckt *seufz*. Immerhin bleiben die Tierchen auf der Pepperoni und wandern nicht lustig durch den KUBI oder zu angrenzenden Pflanzen.

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So richtig gesund sehen die Blätter nicht aus…

Grüne/weiße Blattläuse

Die Rose ist ein Fall für sich…und wegen „leergesaugt“ für dieses Jahr nicht mehr im Mittelpunkt von Betrachtungen. Allerdings: Dieses Jahr habe ich ja auch wieder einen Salbeibusch. Potent wie gewohnt ohne ein einziges Tierchen *thumbsup*. Muss ja auch mal positive Nachrichten geben😉


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…und es geht weiter! Heute sind Gurken, Tomaten und Pepperonis im Angebot

So, Gurke Nr. 5 ist auch geerntet und mehr oder weniger auch schon verspeist *mehrdavon*. Ich habe gerade mal nachgeschaut – vergleicht mal das Foto aus diesem Post (hier klicken und dann das Gurkenbild suchen – es geht um die kleine Gurke) mit dem nachfolgenden Foto.

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Zwischen der kleinen Gurke aus dem anderen Post und diesem Exemplar liegen genau 7 Tage. So kann es weitergehen…!

Dieses Jahr hatte ich das erste Mal Pepperonis gepflanzt. Naja, so mittelprächtig…recht anfällig für Schädlinge. Aber immerhin schon mal 4 kleine Exemplare erbeutet und 3 Schoten hängen noch dran. Vielleicht kommt ja noch was.

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Wirklich toll: Mein Tomatenbaum, der unter der Last täglich weiter nach unten sinkt🙂

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Die Tomaten sind zwar nicht riesig aber sehr schmackhaft und wollen jeden Tag geerntet werden. Echt toll! Und gut, dass die nicht alle zur gleichen Zeit reif werden!!

 


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Was macht eigentlich…die Paprika?

Von der Paprika bin ich immer noch schwer beeindruckt. Es dauert zwar noch, bis sie reif sind aber die Pflanze ist dermaßen unkompliziert…das hätte ich nicht gedacht. Keine Schädlinge, sehr genügsam mit Wasser und Dünger (trotzdem gut und düngen gießen!) und echt schöne, große Früchte wie gemalt.

6 Paprikas

Ein kleiner Eindruck – insgesamt hängen 6 Paprikas dran und das in einer ordentlichen Größe.


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Wärme, Sonne, Erntezeit!

Endlich!! Endlich ist es dauerhaft warm, die Sonne scheint und die Tomaten werden rot, die Zucchini, die Gurke und der Kohlrabi dick und groß und die Physalis gelb. Ich dachte schon, das wird dieses Jahr nicht mehr so richtig was…

Nachdem ich ja schon auf den Einkauf von Salat und Gurken verzichten konnte, folgen jetzt die Tomaten.

Die ersten roten Tomaten werden heute abend geerntet.

Die ersten roten Tomaten werden heute abend geerntet. Im Hintergrund meine paar Pepperoni…leider leiden sie immer noch unter der Lausattacke…da habe ich die Hoffnung aufgegeben, dass da noch was kommt.

Mein Tomatenbaum wächst übrigens ganz wunderbar im KUBI. Allerdings werde ich nächstes mal keine Strauch-/Rispentomatenpflanze kaufen sondern eine Buschtomate…🙂

Ansonsten konnte ich am Wochenende noch folgendes ernten:

Gurke Nr. 4

Gurke Nr. 4

Kohlrabi Nr. 2 (wer hätte es gedacht..es gab Kohlrabicremesuppe ;-) )

Kohlrabi Nr. 2 (wer hätte es gedacht..es gab Kohlrabicremesuppe😉 )

Zucchini Nr. 1 (die wurde zu lecker Antipasti verarbeitet)

Zucchini Nr. 1 (die wurde gleich zu lecker Antipasti verarbeitet)

In der laufenden Ernte sind übrigens die Physalis, die dieses Jahr ganz wundervoll gewachsen sind. Das Geheimnis ist gutes aber nicht übermäßiges Gießen (keine Staunässe) und wirklich regelmäßig Düngen.

Physalis


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Erntezeit: Endlich frischer, eigener Kohlrabi

Der Kohlrabi zeigt sich dieses Jahr etwas wachstumsfaul will ich mal sagen. Ich habe ca. 12 aktive Kohlrabis (aktiv heißt, dass ich die auch irgendwann mal ernten kann – Knollenbildung hat schon eingesetzt), aber so richtig dick werden die nicht, obwohl ich wirklich gut gieße. Aber wie auch immer, der Vorteil ist, dass nicht alles gleichzeitig reif wird.

Aber vor einer Woche konnte ich den ersten Kohlrabi ernten, weil ich unbedingt die lecker Kohlrabicremesuppe von meiner Mama nachkochen wollte.

Sieht doch ganz prächtig aus, oder?

Sieht doch ganz prächtig aus, oder?

Ein ganz ordentlicher Kohlrabi für zwei Personen. Ein klein wenig holzig am Stielende aber da hatte ich nichts anderes erwartet. Geschmacklich sehr sehr mild, deswegen habe ich kurzerhand noch ein paar schöne Blätter mit verwendet…die waren ganz schön scharf😉

Am Ende kam eine lecker Kohrabicremesuppe heraus – und ich denke, im Laufe der Woche gibt es mindestens eine Wiederholung😉

Kohlrabicremesuppe mit jungen Kohlrabiblättern garniert.

Kohlrabicremesuppe mit jungen Kohlrabiblättern garniert.


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Erntezeit: Heute im Angebot – Supergurken

Meine Güte, wie die Zeit rennt. Ende Juli und ich bin noch nicht zu einem einzigen Post gekommen:-/ Ich gelobe Besserung und fange mit meinen Gurken an *stolzwiebolle*

Die Gurken sind dieses Jahr der HAMMER! Ich hatte mir eine Bio-Gurkenpflanze gegönnt, welche Kastengurken hervorbringen soll. Auf dem Bild sehen sie aus wie diese typischen spanischen Marktgurken – dunkelgrüne, feste Schale und nur 2/3 so lange wie Schlangengurken – dafür etwas dicker. Gut…es sind irgendwie doch astreine Schlangengurken geworden😀 Aber egal, hauptsache Gurken.

So sahen meine ersten Gurken am 3. Juli 2016 aus:

Ca. 15 cm lang

Ca. 15 cm lang.

Und das war das Ergebnis genau eine Woche später:

Normgurke!!

Optimal – was will man als Hobby-Balkongärtner mehr. Rechts vorne – die absolute Normgurke!! Die hintere Gurke war übrigens zwei Tage später erntereif!

Tadaaa!

Gurke Nr. 3

Gurke Nr. 3 – fertig

Tja, plötzlich hieß es „Esst mehr Gurken“ und ich kann euch sagen: Lecker! Z.B. klassisch als Gurkensalat mit etwas Borretsch-Deko (selbstverständlich aus eigenem Anbau ;-))

Gurkensalat - liebevoll von meinem Freund zubereitet.

Gurkensalat – liebevoll von meinem Freund zubereitet. Der Dill war übrigens nur teilweise vom Balkon…da war nicht mehr so viel übrig.

 

Die nächste Gurke wird voraussichtlich Ende der Woche fertig sein und dann sind noch vier weitere Gurkis am Start.

Ich sage nur „Schmecken lassen!“


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Heute im Test: WUXAL Rosendünger von MANNA | Update

**Update steht am Ende vom Text**

Ich wurde vor einiger Zeit angeschrieben, ob ich Lust hätte einen Spezialdünger zu testen und über meine Erfahrungen damit zu berichten. Zur Auswahl standen Calciumdünger, Eisendünger, Hortensiendünger, Rosendünger oder eine spezielle Mischung für Surfinen und Zitruspflanzen.

Tolle Sache – zum einen war ich sehr geschmeichelt, dass ich angeschrieben worden bin und zum anderen war es die perfekte Gelegenheit, einen Rosenspezialdünger zu testen, denn meine Rose war ja dieses Jahr nicht so gut drauf. Sie hat tolle große und schwere Blüten gehabt nur wurde sie ja auch gleichzeitig von Läusen ausgesaugt. Und nach dem Verblühen kam leider auch nichts mehr…weder Blüten noch Blätter. Zudem waren die vorhandenen Blätter so angegriffen, dass ich die Rose kurzerhand komplett zurückgeschnitten habe.

Jetzt zeigen sich wieder ein paar zarte Blütenknospen und passend dazu kam das Paket mit dem Rosendünger (@Sissy von Pronomen: Vielen lieben Dank!).

Das ist die Ausgangssituation:Rose

Jetzt zum Produkt:

Bei WUXAL Rosendünger handelt es sich um einen Spezialflüssigdünger für alle Rosenarten (Freiland- und Zimmerrosen) mit hoher Ergiebigkeit (ca. 500 Liter Gießwasser – je nach Anwendung). In der Flasche sind 1000 ml enthalten und die Dosierung erfolgt bei Freilandrosen mit 20 ml auf 10 Liter Wasser oder bei Zimmerrosen mit 10 ml auf 10 Liter Wasser. Die Düngung kann neben der klassischen Variante (gießen) auch über Blattdüngung durch Spritzen erfolgen.  Die Anwendungsempfehlung sieht eine Düngung im Abstand von 8 bis 14 Tagen vor.

Inhaltstoffe: NPK-Düngerlösung 5-6-8 mit Kupfer, Bor, Mangan, Zink und Molybdän.

Wuxal Rosendünger_1

Wuxal Rosendünger_2

Meine Rose habe ich am Sonntag, 19.6.16 sowohl mit Gießwasser als auch mit Spritzen behandelt. Lassen wir uns mal überraschen – ich bin gespannt🙂

UPDATE 17.07.2016

Nach einer Woche habe ich die Rose nochmal mit Gießwasser und Spritzen behandelt. Zu dem Zeitpunkt waren schon wieder schöne junge Blätter ausgetrieben. Leider war nach meiner urlaubsbedingten Abwesenheit nix mehr von den Blättern übrig – alle jungen, frischen Blätter sind einer Blattlausarmee zum Opfer gefallen und damit habe ich meine Rose in die verfrühte Saisonpause schicken müssen. Sehr schade und ärgerlich😦

Also nächstes Jahr gibt es diesen Test „reloaded“.