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Erntezeit: Endlich frischer, eigener Kohlrabi

Der Kohlrabi zeigt sich dieses Jahr etwas wachstumsfaul will ich mal sagen. Ich habe ca. 12 aktive Kohlrabis (aktiv heißt, dass ich die auch irgendwann mal ernten kann – Knollenbildung hat schon eingesetzt), aber so richtig dick werden die nicht, obwohl ich wirklich gut gieße. Aber wie auch immer, der Vorteil ist, dass nicht alles gleichzeitig reif wird.

Aber vor einer Woche konnte ich den ersten Kohlrabi ernten, weil ich unbedingt die lecker Kohlrabicremesuppe von meiner Mama nachkochen wollte.

Sieht doch ganz prächtig aus, oder?

Sieht doch ganz prächtig aus, oder?

Ein ganz ordentlicher Kohlrabi für zwei Personen. Ein klein wenig holzig am Stielende aber da hatte ich nichts anderes erwartet. Geschmacklich sehr sehr mild, deswegen habe ich kurzerhand noch ein paar schöne Blätter mit verwendet…die waren ganz schön scharf 😉

Am Ende kam eine lecker Kohrabicremesuppe heraus – und ich denke, im Laufe der Woche gibt es mindestens eine Wiederholung 😉

Kohlrabicremesuppe mit jungen Kohlrabiblättern garniert.

Kohlrabicremesuppe mit jungen Kohlrabiblättern garniert.


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Erntezeit: Heute im Angebot – Supergurken

Meine Güte, wie die Zeit rennt. Ende Juli und ich bin noch nicht zu einem einzigen Post gekommen :-/ Ich gelobe Besserung und fange mit meinen Gurken an *stolzwiebolle*

Die Gurken sind dieses Jahr der HAMMER! Ich hatte mir eine Bio-Gurkenpflanze gegönnt, welche Kastengurken hervorbringen soll. Auf dem Bild sehen sie aus wie diese typischen spanischen Marktgurken – dunkelgrüne, feste Schale und nur 2/3 so lange wie Schlangengurken – dafür etwas dicker. Gut…es sind irgendwie doch astreine Schlangengurken geworden 😀 Aber egal, hauptsache Gurken.

So sahen meine ersten Gurken am 3. Juli 2016 aus:

Ca. 15 cm lang

Ca. 15 cm lang.

Und das war das Ergebnis genau eine Woche später:

Normgurke!!

Optimal – was will man als Hobby-Balkongärtner mehr. Rechts vorne – die absolute Normgurke!! Die hintere Gurke war übrigens zwei Tage später erntereif!

Tadaaa!

Gurke Nr. 3

Gurke Nr. 3 – fertig

Tja, plötzlich hieß es „Esst mehr Gurken“ und ich kann euch sagen: Lecker! Z.B. klassisch als Gurkensalat mit etwas Borretsch-Deko (selbstverständlich aus eigenem Anbau ;-))

Gurkensalat - liebevoll von meinem Freund zubereitet.

Gurkensalat – liebevoll von meinem Freund zubereitet. Der Dill war übrigens nur teilweise vom Balkon…da war nicht mehr so viel übrig.

 

Die nächste Gurke wird voraussichtlich Ende der Woche fertig sein und dann sind noch vier weitere Gurkis am Start.

Ich sage nur „Schmecken lassen!“


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Ab in’s Glas: Wildkräuter-Pesto

Auch wenn der Sommer wirklich auf sich warten und deswegen meine Tomaten, Peperoni und Paprika im Wartemodus verharren lässt – das nasskühle Wetter scheint für Wildkräuter, Mangold und Co. optimal zu sein. Vom Mangold habe ich schon eine Portion eingefroren und jetzt sind die Wildkräuter dran: Es gibt Wildkräuter-Pesto.

Hier seht ihr den bereits für den Pesto abgeernteten Topf 😉

Wildkräutermischung mit Hirschhornwegerich, Wilde Rauke, Sauerampfer, kleiner Wiesenknopf, Spitzwegerich und Krauser Basilikum. Außerdem Kapuzinerkresse, Salatrauke und Borretsch.

Wildkräutermischung mit Hirschhornwegerich, Wilde Rauke, Sauerampfer, kleiner Wiesenknopf, Spitzwegerich und Krauser Basilikum. Außerdem Kapuzinerkresse, Salatrauke und Borretsch.

Neben der bunten Mischung der o.g. Wildkräuter habe ich noch Basilikum, Schnittlauch, Petersilie und Mangold hinzugefügt, so dass ich zum Schluss ca. 65g geputzte Kräuter hatte. Die restlichen Zutaten für das Wildkräuter-Pesto sind: Olivenöl, geröstete Cashewkerne, Parmesan, Knoblauch, etwas Zitronenschale, Pfeffer, Salz und etwas Zucker, da das Pesto doch sehr „grün“ (kräftig) schmeckt.

Voilà:

Wildkräuter-Pesto

Ein schönes großes Glas mit Wildkräuter-Pesto. Lecker!


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Ab in’s Glas: Hulk-Power

Am Wochenende ist Smoothie-Time. Alles Obst, was über die Woche liegen geblieben ist, kann optimal verwertet werden und außerdem ersetzt es auch mal das Frühstück. Jetzt, wo mein Balkon so schön grünt (für etwas muss das feuchte Wetter ja gut sein), gibt es keine klassischen Obst-Smoothies sondern die grüne Version 😉

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Man nehme alles was grün ist wie: Mangold, Petersilie, Salbei, Rosmarin, Oregano, Thymian, Schnittlauch, Borretsch, Kapuzinerkresse und Wildkräuter (Hirschhornwegerich, Wilde Rauke, Sauerampfer, kleiner Wiesenknopf, Spitzwegerich, Krauser Basilikum). Außerdem etwas Ingwer, Zitronenschale und Kiwi. Nach Geschmack noch etwas Agavensirup und Chia-Samen und natürlich Wasser.

Fertig ist ein Glas erfrischende Hulk-Power 😉

Hulk-Power